Minimalismus #2 tägliche Begleiter

Was trage ich eigentlich jeden Tag mit mir herum? Schlüssel, Smartphone, Geldbeutel. Eigentlich ist diese Kleinigkeit nicht der Rede wert aber aus Gewohnheit sammelt sich auch hier immer mehr an.

Für mich Zeit die Sache einmal genauer anzusehen. Was brauche ich und was kann weg?

Meine daily driver sind klassisch: Smartphone, Schlüssel, Geldbeutel.

Ein Smartphone mit einer Schutzhülle, die das Markenlogo verdeckt und das Gerät farblich unauffällig hält. Hier werde ich im ersten Schritt noch nicht viel ändern.

Beim Geldbeutel handelte es sich um einen Ledergeldbeutel mit Markenaufdruck, vielen angesammelten Karten, einem Haufen Münzgeld und dieser trägt viel zu dick auf dafür dass ich ihn eigentlich nie brauche weil ich mit Apple Pay bezahle und bis auf eine Situation pro Woche kein Bargeld benötige. 

An Karten haben sich ebenfalls viel zu viele angesammelt. Mitgliedschaftskarten, Nachweiskarten, Mastercards von zwei Banken, Maestro Karte, Gesundheitskarte, Führerschein, Personalausweis, Metrokarte, Visitenkarte (ohjeohje…)

Nach dem Ausmisten verbleiben noch: Personalausweis, Führerschein, eine Maestrokarte und für den Notfall ein Schein sowie drei Münzen.

Die restlichen Karten werde ich nur bedarfsgerecht mitnehmen. Von jeder exisitert aber in Fileee ein Bild falls doch einmal ungeplant irgendwelche Nummern wichtig werden.

Für die paar Gegenstände brauche ich auch keinen großen Geldbeutel mehr. Ich bin auf ein schlichtes Modell ohne äußeren Markenaufdruck aus Papier-Kunstleder gestoßen. Es fasst die Karten und bietet ein kleines Fach für Münzgeld. Das Volumen des Geldbeutels konnte ich auf 1/4 des alten reduzieren und trage jetzt nur noch das nötigste mit mir herum.

Mein Schlüsselbund aus zwei Schlüsseln und einem Trageband. Auf den Auto – und Hausschlüssel kann ich aktuell nicht verzichten. Ich schaue mir gerade noch an was es an Smart-Lock Lösungen mit Geo-Fencing bzw. Smartphone Walletts gibt um den Hausschlüssel los zu werden. Das Trageband erfüllt aber keinen Zweck und kann weg.

Es konnten doch ein paar Sachen verschwinden und der kleine Geldbeutel macht mir super viel Spaß weil er so unauffällig und leicht ist, dass er kaum noch in der Tasche stört. 

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